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Produkt12. März 2026·6 min Lesezeit·Onboard Team

Wie wir Preise für Onboard festgelegt haben

Modulare Preise, faire Skalierung und warum 0% Provision bei uns nicht verhandelbar ist.

Wie wir Preise für Onboard festgelegt haben

Wenige Themen polarisieren Restaurants so stark wie Preise für Software. Zurecht — die Margen in der Gastronomie sind dünn, und jede zusätzliche monatliche Belastung muss sich rechnen. Deshalb haben wir bei Onboard von Anfang an einen anderen Weg eingeschlagen.

Modular statt monolithisch

Statt eines pauschalen Premium-Pakets buchen unsere Kund:innen nur die Module, die sie wirklich brauchen. Ein Bistro mit 30 Plätzen braucht keine Multi-Property-Verwaltung. Eine Restaurantgruppe in drei Städten hingegen schon. Die Preise wachsen mit dem Bedarf.

Das zweite Element: Pro aktivem Teammitglied wird eine kleine, transparente Gebühr fällig — und nichts darüber hinaus. Keine Pakete, keine Stufen, keine Überraschungen.

Faire Preise sind keine Marketing-Aussage, sondern eine Architekturentscheidung.

Null Prozent Provision

Vielleicht der wichtigste Punkt: Wir nehmen keine Provision auf Reservierungen. Nicht eine einzige. Wenn ein Gast bei euch isst, geht der Umsatz vollständig an euch. Onboard verdient ausschließlich an der Plattform-Gebühr — nicht an euren Gästen.

Diese Entscheidung war intern nicht unumstritten. Provisionsmodelle skalieren schneller. Aber wir sind überzeugt: Eine Plattform, die zwischen Restaurant und Gast steht, schadet beiden langfristig.